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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit insgesamt 25 Toren in 27 Saisonspielen gehört die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski weiter zu den offensivschwächsten Mannschaften der Liga. Der erfolgreichste Angreifer des Teams ist der Grieche Dimitris Diamantakos mit fünf Treffern und drei Vorlagen.  <p> Zweiter Tipp: „Lorenz trifft“ zu einer bärenstarken Quote von 7.50 bei Bet365. Marc Lorenz war gegen Saisonende in absoluter Topform und sammelte an den letzten acht Spieltagen sieben Scorerpunkte für den Sportclub (4 Tore, 3 Assists).  <p>  Die Mannschaft von Achim Beierlorzer bewies gegen die „Schanzer“ viel Moral und drehte einen frühen Rückstand noch zu einem 2:1-Heimsieg: <p> Tore des KSC waren bislang nämlich nur selten zu sehen, die Karlsruher konnten in der gesamten Hinrunde lediglich elf Mal einnetzen. Slomka weiß also ganz genau, dass in der Offensive der größte Handlungsbedarf besteht, die Trefferausbeute ist mehr als mager. <p>  Während die Freiburger weiterhin die mit Abstand beste Offensive der Liga stellen, schwächelte die Defensive in den vergangenen Wochen. In den jüngsten drei Partien kassierten die Breisgauer immerhin acht Gegentore.  </pre>


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<pre>Doch der Coach hat in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass er sehr gut improvisieren kann. Zuletzt in Duisburg musste er gleich sieben kranke beziehungsweise verletzte Akteure ersetzen.  <p> Man kann nicht behaupten, dass sich Preußen Münster und der SC Paderborn noch nie über den Weg gelaufen sind. Vielmehr haben beide Mannschaften bereits 48 Duelle hinter sich gebracht.  <p>  Nach Meinung der Wettanbieter stehen die Chancen für eine geglückte Revanche dennoch gut. <p> Am vergangenen Montag wurde somit bestes Anschauungsmaterial geliefert, warum Lautern in sieben der bislang absolvierten neun Partien ohne eigenen Treffer blieb; aktuell muss der vierfache deutsche Meister schon seit über einen Monat auf ein solches Erfolgserlebnis warten. <p>  Drei der letzten vier direkten Duelle hatten mindestens drei Treffer zu bieten. Am Spieltag ist es sowohl bei Paderborn (2:1 vs. Kiel) als auch bei Münster (2:3 vs. KSC) eher torreich zugegangen. Paderborn hat in den letzten vier Partien jeweils getroffen — aber auch Gegentore kassiert.  </pre> 


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<pre> In ihren bislang 14 Rückrundenpartien erzielten die Sandhäuser gerade einmal zehn Treffer und stellen damit gemeinsam mit dem SC Paderborn den schwächsten Rückrunden-Angriff der Liga.  <p> Dafür ist der FCK verhältnismäßig auswärtsstark, steht in der Gasttabelle auf Rang sechs. Mittelfeldmann Markus Karl ist für die Partie in Düsseldorf gelbgesperrt.  <p>  Da sich die schwache Auswärtsbilanz der SGD auch unter Maik Walpurgis nicht allzu sehr besserte, droht den Sachsen nun das dritte sieglose Match ins Duisburg in Folge. <p>  Mit einer Niederlagenquote von 75 % (wie gegen Union) ist Bielefeld damit ein echter Angstgegner — nur gegen St. Pauli gabâ€™s im Unterhaus noch mehr Pleiten. <p>  Der FC Kaiserslautern zeigt derzeit eine beeindruckende Form. Mit 12 Punkten aus den ersten sechs Spielen dieser Zweitliga-Saison liegt der FCK auf einem Niveau, das er in der Liga zuletzt nur 2008/09 (16 Punkte) und in der Aufstiegssaison 2009/10 (14 Punkte) erreicht hat.  </pre>


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<pre> Drei Duelle endeten Unentschieden. Noch deutlicher sind die Kräfteverhältnisse zwischen beiden Teams in den bisherigen sechs Zweitliga-Duellen, von denen die Münchner fünf gewannen und einmal Unentschieden spielten.  <p> Der Sieg in Baden beim KSC macht die Roten Teufel nämlich zu einem Aufstiegskandidaten, den inzwischen wirklich jeder Sportwetten Anbieter auf dem Zettel hat. Die Zweitliga-Quoten zur 10. Runde wurden jedenfalls noch einmal aktualisiert!   <p> Immerhin brauchte es sowohl gegen Union Berlin als auch gegen Heidenheim der Verzweiflung entsprungene Sonntagsschüsse, um den entscheidenden Treffer im gegnerischen Kasten unterzubringen — ein Glück, welches aber natürlich auch der BTSV nicht alle Tage auf seiner Seite hat. <p>  Nach dem 0:0 zum Saisonauftakt feierten sie zuletzt drei Siege auf heimischem Rasen, zwei davon ohne ein Gegentor. In der Offensive haben die Hamburger in den ersten Saison-Wochen einige Schwächen offenbart. Bereits viermal blieben sie in dieser noch jungen Spielzeit ohne eigenen Treffer.  <p> „Das war heute Darmstadt 98. Wir haben Kompaktheit und Leidenschaft auf den Platz gebracht“ jubelte Heller, dessen Tor die Wende eingeleitet hat.  </pre>


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<pre> Dennoch ist der Aufsteiger nun bereits seit sechs Spielen sieglos (zwei Unentschieden und vier Niederlagen). Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive offenbaren die Duisburger weiterhin große Defizite. Das Team von Ilja Gruew blieb in dieser Spielzeit bislang bereits elf Mal ohne eigenen Treffer.  <p> Was er dabei allerdings nicht erwähnte: Dass es die Münchener einmal mehr verabsäumten, den unterlegenen Kontrahenten frühzeitig auszuknocken, ging diesmal in wesentlichen Teilen auf seine Kappe.  <p>  Vielmehr wäre zumindest aus heutiger Sicht bereits eine Punkteteilung für Magdeburg gegen das Nordlicht ein größerer Erfolg. <p>  Auch in Paderborn spricht die Bilanz mit fünf Siegen in sieben Gastspielen bei nur zwei Pleiten für den HSV. In der vergangenen Saison setzte sich jeweils die Auswärtsmannschaft mit 2:1 durch.  <p> Durchschnittlich fielen in den bisherigen 17 Zweitliga-Duellen knapp 3,6 Treffer pro Partie.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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